Home Sitemap | Datenschutz | Impressum 
Belletristik
Biografien & Erinnerungen
Krimis & Thriller
B├Ârse & Geld
Business & Karriere
Computer & Internet
Erotik
Fachb├╝cher
Film, Kunst & Kultur
Kochen & Lifestyle
Lernen & Nachschlagen
Musiknoten
Naturwissenschaften & Technik
Politik & Geschichte
Ratgeber
Reise & Abenteuer
Religion & Esoterik
Science Fiction, Fantasy & Horror
Kinder- & Jugendb├╝cher







Flimmernde Versprechen. Geschichte des deutschen Werbefilms im Kino seit 1897

Flimmernde Versprechen. Geschichte des deutschen Werbefilms im Kino seit 1897
Autor: G├╝nter Agde
Verlag: Das Neue Berlin
Gebundene Ausgabe
Auflage:
Seiten: 175
ISBN-10: 3-360-00865-0
ISBN-13: 978-3-360-00865-7
ISBN: 3360008650
Preis: Preis und Verfügbarkeit anzeigen
weitere Infos | Rezensionen | kaufen

Im Fernsehen pr├Ąsentieren gleich mehrere TV-Shows die witzigsten Werbespots der Welt, doch deutsche Beitr├Ąge sucht man darunter meist vergebens. "Im internationalen Vergleich sieht Deutschland ziemlich alt aus", kommentiert der Berliner Filmhistoriker G├╝nter Agde die j├╝ngste Entwicklung. Da├č dem nicht immer so war, beweist sein gro├čartiges Buch Flimmernde Versprechen. Geschichte des deutschen Werbefilms im Kino seit 1897.

Der Werbefilm ist fast so alt wie das Medium selbst. Schon 1897 entstanden die ersten Filme f├╝r Dr. Oetkers Backpulver. "Eine h├Âchst originelle Art der lebenden Gesch├Ąftsreklame", jubelten damals die Zeitungen, und auch fortan blieb der deutsche Werbefilm stets auf der H├Âhe der Zeit, experimentierte mit neuen Techniken und arbeitete eng mit bekannten K├╝nstlern wie Walter Trier und Lotte Reininger zusammen.

Nach der ideologischen Gleichschaltung in der NS-Zeit, bescherte das Wirtschaftswunder dem deutschen Werbefilm eine neue Bl├╝tezeit. Der HB-Spruch "Wer wird denn gleich in die Luft gehen" wurde damals zum gefl├╝gelten Wort einer ganzen Generation, und manch sp├Ątere Fernsehgr├Â├če wurde erst durch ihre Werbearbeit so richtig ber├╝hmt. Bestes Beispiel sind Loriots legend├Ąre Knollennasenm├Ąnnchen aus seiner "Drei Dinge braucht der Mann..."-Kampagne (nat├╝rlich "Feuer, Pfeife, Stanwell!"). Doch als 1956 in der Bundesrepublik das Werbefernsehen eingef├╝hrt wurde, bedeutete dies das Aus f├╝r den traditionellen Werbefilm.

G├╝nter Agde erweist sich als profunder Kenner der deutschen Werbefilmgeschichte. Sein detailreiches, mit vielen Beispielen illustriertes Buch ist ein buntes "kulturhistorisches Kaleidoskop" und zugleich eine wahre Fundgrube unvergessener Werbespr├╝che. Mit Flimmernde Versprechen ist Agde die l├Ąngst ├╝berf├Ąllige Darstellung der Geschichte des deutschen Werbefilms von 1897 bis in die 50er Jahre ├╝berzeugend gelungen. --Stephan Fingerle
Quelle:




Kärcher-Produkte | Kärcher-Ersatzteile | Kärcher-Listenpreise
 Ein Service von mikewarth media. Powered by ISBN-Nr.de. Hosted by mwCMS